Das Problem mit E-Mails im Spam-Verzeichnis oder Spam-Mails im Posteingang kennen viele Internetnutzer. Als Empfänger übersehen Sie vielleicht eine erwartete E-Mail und als Versender fragen Sie sich, warum der Empfänger die E-Mail nicht erhalten hat. Als Empfänger können Sie Ihren Spam-Filter trainieren (sofern Sie dies überhaupt manuell machen oder die technische Möglichkeit dazu haben), als Versender können Sie über die CSA (Certified Senders Alliance) dafür sorgen, dass Ihre E-Mails bei vielen teilnehmenden E-Mail-Providern im Posteingang landen.

Warum Whitelists nutzen?

Der Vorteil des Versands über die CSA ist, dass Ihre E-Mails bzw. Newsletter bei weniger Empfängern als Spam eingestuft werden. Besonders bei E-Mail-Marketing oder -Aquise haben Sie hier einen Vorteil. E-Mails können zwar kostenlos versendet werden, landen aber im schlimmsten Fall nicht im Posteingang. Der Versand über die CSA ist nur im kleinen Umfang kostenfrei, aber hierrüber werden mit Sicherheit nicht Millionen von Spam-Mails versendet.

Kostenloser Versand über Newsletter2Go

Pro Monat können Sie bei Newsletter2Go 1000 E-Mails kostenfrei über die Certified Senders Alliance versenden. Darüber hinaus müssen Sie für den Versand eine geringe Gebühr bezahlen. SMS können auch versendet werden, jedoch kosten diese immer.

Sie können einzelne E-Mails, Newsletter und SMS versenden, sowie auch Benutzer und Benutzergruppen serverseiten Adressbuch verwalten. Interessanter ist jedoch der Versand aus anderen Tools und Anwendungen heraus.

API zu Newsletter2Go

Um nicht über die Website Nachrichten zu versenden, können Sie auch Plugins für den Versand in Software wie Magento, Salesforce CRM oder Sugar CRM nutzen. Wenn Sie eine eigene Webanwendung zum Versand von E-Mails betreiben oder entwickeln lassen (zum Beispiel als individuelles StartUp), können Sie auch über einen Webservice E-Mails versenden. Für eigene Zwecke habe ich dazu einen OpenSource Wrapper geschrieben, welcher den Datenaustausch mit dem Webservice durchführt.

Damit Sie E-Mails über die API versenden können, müssen Sie im Administrationsbereich unter “Einstellungen – E-Mail” ihre Domain ergänzen sowie unter “Einstellungen – Schnittstelle” einen API-Key erzeugen, welchen Sie in meinem Plugin ergänzen. Weiterhin ist es auch notwendig, dass Sie Ihre DNS Records der Domain gemäß Dokumentation erweitern, damit der E-Mail-Versand problemlos funktioniert.

Wie den Webservice-Wrapper am besten nutzen?

Da Sie bei Newsletter2Go ein bestimmtest Freikontingent haben, können Sie dieses auch aufbrauchen. Sie können über mein Plugin in Ihrer Software einfach vor jedem E-Mail-Versand den Status des Kontingents über die Methode getAccountStatus() abfragen und wenn dessen Ergebnis beim Abfragen von getFreemailcount() einen Wert größer 0 liefert, können Sie noch weiter über Newsletter2Go versenden.

Codebeispiele werde ich hier im Blog veröffentlichen.

E-Mails und Newsletter whitelist-verifiziert versenden
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