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	<title>it&#039;s just a technical blog</title>
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		<title>Community Building Teil 3: Technologie</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:49:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Für so ziemlich jedes Projekt im IT-Bereich gibt es verschiedene Technologien zur Auswahl. Jedoch kann die Wahl der Technologie bereits über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts entscheiden. Die wichtigsten Voraussetzungen, welche eine Technologie erfüllen sollte sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Technologiewahl</h3>
<p>Für so ziemlich jedes Projekt im IT-Bereich gibt es verschiedene Technologien zur Auswahl. Jedoch kann die Wahl der Technologie bereits über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts entscheiden. Die wichtigsten Voraussetzungen, welche eine Technologie erfüllen sollte sind:</p>
<ul>
<li>Performant</li>
<li>ist zukunftsorientiert</li>
<li>Supportmöglichkeit auch in Zukunft</li>
<li>Funktionsfähig für möglichst viele Systeme</li>
</ul>
<h3>Technologien für ein Webprojekt</h3>
<p>Für die Realisierung einer webbasierten Community kommen m.E. folgende Technologien in nähere Betrachtung:</p>
<ul>
<li>Java</li>
<li>ASP.NET</li>
<li>Ruby On Rails</li>
<li>PHP</li>
</ul>
<p>Die ersten beiden Entwicklungssprachen eignen sich für große Projekte. Die einzelnen Technologien haben Vor- und Nachteile. Bei der Wahl sollte darauf geachtet werden, welche Sprache einem am besten liegt. Weiterhin ist die Entwicklungsgeschwindigkeit von Projekten auch nicht zu vernachlässigen. Während man in Java und ASP.NET im Vergleich zu Ruby On Rails und PHP langsamer entwickelt ist die Pflege in diesen jedoch einfacher. Ruby On Rails ist sehr schnell in der Entwicklung und übersichtlich bei der Codestrukturierung. Die ersten 3 Entwicklungssprachen benötigen jedoch ein wenig Vorarbeit, bevor man zu Ergebnissen kommt. Die schnellsten Ergebnisse erhält man mit PHP, wobei hier ab bestimmten Projektgrößen der Code unübersichtlich werden kann und das Pflegen und Weiterentwickeln negativ beeinflussen.</p>
<h3>Kostenrechnung</h3>
<p>Vor der Entscheidung der Technologie sollte man überlegen, ob sich dies auch rechnet. Wenn Sie ein kommerzielles Webprojekt betreiben möchten (z.B. eine Community mit monatlichen Mitgliederbeiträgen), können Sie auch zu Java oder ASP.NET tendieren. Denn bei diesen sind die laufenden Kosten bei managed Servers höher als für PHP. Ruby On Rails Hoster liegen dazwischen. Da PHP fast bei jedem Hoster verfügbar und auch kostengünstig ist empfiehlt es sich für kleine nichtkommerzielle Projekte.</p>
<h3>Die Wahl</h3>
<p>Für eine beispielsweise kostenfreie Community mit wenigen Funktionen würde ich zu PHP tendieren, da die laufenden Kosten gering sind und keine Gewinneinnahmen beabsichtigt werden.</p>
<p>Sollte eine kommerzielle Community aufgebaut werden, empfehle ich Java oder ASP.NET, da die Pflege und Weiterentwicklung sich rechnen werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Community Building Teil 2: Funktionen</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 15:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil der Reihe schrieb ich über die Ideenfindung eines Themas für eine Community. Wenn Sie schon eine grobe Idee haben, wie die Community aussehen soll und wie sie funktionieren könnte, können Sie dies schon in einem Konzept zusammenfassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Teil der Reihe schrieb ich über die Ideenfindung eines Themas für eine Community. Wenn Sie schon eine grobe Idee haben, wie die Community aussehen soll und wie sie funktionieren könnte, können Sie dies schon in einem Konzept zusammenfassen.</p>
<h3>Öffentlich oder Registrieren?</h3>
<p>Darf jeder Besucher alles sofort lesen können oder gibt es einen nicht-öffentlichen Bereich? Alles was öffentlich ist, zieht Besucher über Suchmaschinenen an. Der Besucher kann direkt sehen, worum es bei der Community geht und kann leichter entscheiden, ob er sich registrieren soll oder nicht. Jedoch sind so alle Inhalte öffentlich zugänglich.</p>
<p>Alternativ könnte auch alles nicht-öffentlich sein, sodass ein Besucher sich erst registrieren und einloggen muss, um an die Inhalte zu gelangen. Der Nachteil ist natürlich der, dass Besucher nicht mehr so einfach über Suchmaschinen auf Ihre Communitywebsite gelangen. Von Vorteil ist das jedoch, wenn Sie einen Bereich der Community vermarkten.</p>
<p>Viele Communities und Social Networks bieten eine Mischform an.</p>
<h3>In der Community</h3>
<p>Eine leere Community braucht niemand, daher müssen Inhalte und Funktionen für die Kommunikation her. Inhalte können einfache Texte, Artikel, Beschreibungen, Termine, Bilder, Nachrichten, Blogeinträge, Forenbeiträge &#8230; sein. Wer erstellt diese Inhalte? Forum und Blogs werden normalerweise von Usern schnell gefüllt. Jedoch kann auch eine Artikelserie in einem Community-Magazin interessant sein. Hierzu müssten Sie selbst für die Inhalte sorgen. Jedoch ist eine Community sehr leicht am wachsen, wenn die User selbst die Möglichkeit haben, Inhalte zur Community beizutragen und nicht auf den Moderator warten zu müssen. Dazu gehört zum Beispiel auch das Hochladen von eigenen Fotos der letzten Party oder ähnlichem.</p>
<h3>Funktionen für die Community</h3>
<p>Welche Funktionen zur Teilnahme an der Community sollen bereitgestellt werden? Wie sollen Inhalte bereitgestellt werden? Eine kleine Übersicht nützlicher Funktionen für eine Community habe ich hier mal zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>API zur Einbindung auf eigene Homepage</li>
<li>Anbindung an Social Networks wie Facebook, Twitter oder MySpace</li>
<li>Blog</li>
<li>Forum</li>
<li>Fotoalbum</li>
<li>Gästebuch</li>
<li>Kalender</li>
<li>Kleinanzeigen</li>
<li>Kontaktliste</li>
<li>Microblogging</li>
<li>Online-Shop</li>
<li>Private Nachrichten</li>
<li>Suche</li>
<li>Userprofil</li>
</ul>
<p>Sie sollten bedenken, dass eine gute Community nicht gut ist, nur weil sie viele Funktionen hat. Sie müssen abwägen, welche Funktionen zur Umsetzung Ihrer Idee am besten geeignet sind. Natürlich ist meine Liste nicht vollständig. Sollten Sie evtl. eine Kartenfunktion brauchen, dann nutzen Sie dies.</p>
<p>Beginnen Sie erst mit einer kleinen Anzahl von Funktionen. Nutzen Sie die Mittel der Kommunikation in Ihrer Community um nach einige Zeit im Dialog mit den Usern herauszufinden, welche neue Funktionen für die User am besten geeignet wäre.</p>
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		<item>
		<title>Community Building Teil 1: Idee</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:41:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie baut man eine Internet-Community auf? Warum eine Community? Und wie geht man am besten vor?  Communities schießen wie Pilze aus dem Boden. Um erfolgreich zu sein, muss man sich schon bei der Planung viele Gedanken machen, damit die eigene Community lebt und nicht eine von Tausenden leblosen Internseiten wird. Damit dies funktioniert müssen viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 117px"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898421155?ie=UTF8&amp;tag=klischonline-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898421155" target="_new"><img class="  " style="border: 0pt none;" src="http://www.christian-klisch.de/wp-content/uploads/2010/05/com_building.jpg" border="0" alt="" width="107" height="160" /></a><br />
<p class="wp-caption-text">Buchtipp</p></div>
<p><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=klischonline-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3898421155" border="0" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p>Wie baut man eine Internet-Community auf? Warum eine Community? Und wie geht man am besten vor?  Communities schießen wie Pilze aus dem Boden. Um erfolgreich zu sein, muss man sich schon bei der Planung viele Gedanken machen, damit die eigene Community lebt und nicht eine von Tausenden leblosen Internseiten wird. Damit dies funktioniert müssen viele Punkte beachtet werden. Um zu testen, ob das auch alles funktioniert, was ich hier schreibe, werde ich parallel zu dieser mehrteiligen Artikelserie eine Internet-Community aufbauen, sprich Community Building.</p>
<h3>Am Anfang steht der Grundgedanke</h3>
<p>Eine Community ohne festem Thema hat es schwer sich durchzusetzen. Warum sollte ein Besucher ihre Community nutzen, wenn es doch themenlose Communities schon überall zu genüge gibt? Sie können entweder ein gutes Thema wählen, welches noch nicht so häufig vertreten ist, oder sie bauen eine vorhandene Community nach und versuchen besser zu sein. Bei Konkurrenten wie meinVZ und Facebook kann es schwer werden.</p>
<p>Bevor Sie sich aber zu sehr woanders Inspirieren lassen, sollten Sie sich einige Gedanken aufschreiben, was Sie wollen, wie es aussehen könnte und welche Funktionen es geben muss.</p>
<h4>Sinnvolles Thema</h4>
<p>Am besten ist ein Thema, mit dem Sie sich als Webmaster gut auskennen, oder falls Sie nur die technische Realisierung machen, jemanden kennen, der sich damit auskennt. Besucher kommen immer wieder gern in Ihre Community, wenn dort kompetente User anzutreffen sind. Sinnlos sind Themen wie &#8220;Geld verdienen im Internet&#8221;, davon gibt es einfach zu viele und Sie würden sich nicht durchsetzen können. Viel sinnvoller können regionale Communities sein, wie dies in Großstädten oftmals der Fall ist. Hier könnte man sich zum Beispiel über aktuelle Veranstaltungen in der Stadt um Umgebung austauschen.</p>
<h4>Kein festes Thema</h4>
<p>Darüber habe ich mir Gedanken gemacht, jedoch halte ich es für sinnfrei ohne Thema Besucher und Community-User anzulocken, denn man wird erstens nicht in Suchmaschinen oft genug gefunden und zweitens hat man eine Webseite, wo von allem ein wenig steht, aber nichts konkretes. Das wird bei Suchmaschinen nicht positiv gewertet. Und eine bestimmte Zielgruppe an Usern erreichen Sie auch nicht.</p>
<h4>Welches Thema?</h4>
<p>Sie haben mehrere Themen im Sinn? Prüfen Sie in diversen Suchmaschinen und Webkatalogen nach, ob es bereits schon viele Internetseiten bzw. Communities zu dem Thema gibt. Je weniger Sie finden, desto besser ist es für Sie. Bei der Gelegenheit schauen Sie nach, wie andere mit ähnlichem Thema ihre Community realisiert haben und ob ihr bereits vorhandener Grundgedanke besser ist als die bereits vorhandenen Realisierungen. Man kann auch viele Ideen übernehmen (z.B. Forum, Fotoalbum, Chat &#8230;) und besser umsetzen oder die Bedienung nur einfacher machen. Dann dürfte Ihr Thema potentielle User anziehen, da Ihre Realisierung evtl. besser ist als die der &#8220;Konkurrenz&#8221;.</p>
<h4>Content</h4>
<p>Recht wichtiger Punkt ist der Inhalt der Community. Liefern Sie feste Inhalte oder kommt der Content nur von Usern, die sich in Foren austauschen? Eine Internetseite ohne Content wird recht selten von Besuchern mehrfach besucht.</p>
<h3>Welche Zielgruppe</h3>
<p>Ich bleibe bei der Idee der regionalen Community. Welchen Personenkreis möchten Sie ansprechen? Ganz grob kann man unterteilen in Privatpersonen und Firmen. Firmen könnten regionale Kontakte knöpfen und sich bzgl. Seminare austauschen. Privatpersonen könnten sich zum Feiern in Diskotheken treffen. Auch hier sollten Sie vorher wissen, wen Sie ansprechen wollen. Einen Fleischermeister werden Sie nie dazu bringen eine Liste der nächsten Marketingstrategieseminare zu besuche.</p>
<p>Ich schränke das Beispiel ein auf Privatpersonen. Und weiter suche ich mir die jüngere Generation aus (18-35 Jahre), da diese regionale Diskotheken besuchen könnten und auch Ahnung vom Medium Internet haben. Im hohen Alter verringert sich die Größe der Zielgruppe dramatisch. Ich kenne wenige Senioren, die mit dem Internet umgehen können.</p>
<h3>Ganz wichtig: der Name</h3>
<p>Ein guter Name ist im Internet wichtig. Wenn Sie sich einen Namen ausdenken prüfen Sie immer nach, ob auch eine entsprechende Domain noch zu haben ist. Der Name sollte evtl. was mit dem Thema zu tun haben. Das wird aber schwer, da die besten Domains ja bekanntlich schon vergeben sind. Oder Sie können jemanden eine Domain abkaufen.</p>
<p>Sollten Sie mehrere Namensvorschläge haben, verraten Sie diese nicht im großen Kreis weiter, sonst ist evtl. die dazu passende Domain sofort von jemandem reserviert worden. Da ja Domains im Jahr weniger als 6 Euro kosten, würde ich einfach für 2 oder 3 Namen die Domains reservieren, wenn ich mich noch nicht entscheiden kann. Dann kann Ihnen auch niemand die Domain bzw. den Namen wegschnappen, wenn Sie sich noch nicht sicher sind.</p>
<h3>Warum machen Sie das?</h3>
<p>Warum möchten Sie eigentlich eine Community aufbauen? Als Hobby oder soll dies als Nebenerwerb dienen? Möchten Sie mit der Community Geld verdienen, dann ist die Zielgruppe &#8220;Firmenkunde&#8221; die erste Wahl. Bei Privatpersonen wird die Finanzierung der Community schon schwieriger. Mit Werbeeinnahmen werden Sie nicht reich. Da müssen Sie schon was bieten, das was kostet. Egal ob Premiuminhalte oder einen T-Shirtshop. In der Entwicklungs- und Aufbauphase fallen nicht viele Kosten an, wenn Sie mit dem passenden KnowHow alles in Eigenregie erledigen. Außerdem lernen Sie dabei auch noch was. Aber als Tipp: Überlegen Sie bei der Wahl der Zielgruppe, wer am ehesten bereit sein wird, in Ihrer Community Geld zu lassen.</p>
<p>Mein Beispiel wird erst mal kostenlos sein und irgendwann einen T-Shirtshop erhalten.</p>
<h3>Features</h3>
<p>Letzter Punkt in diesem Teil bezieht sich auf die Features der Community. Sie müssen nicht eine Community aufbauen, die sofort alles an möglichen Features bietet. Ein Kleinanzeigenmarkt macht die Community unattraktiv, wenn Sie nur 10 User haben. Wichtige Features sind Userprofile, Persönliche Nachrichten und eine Art Forum. Wenn Sie wenig User haben, bleiben Sie auch mit Features sparsam, denn sonst wirkt alles so leer. Jedoch können Sie Funktionen wie Fotoalbum vorbereiten und dann freischalten, wenn es an der Zeit ist.</p>
<p>Wenn Sie eine Community nachbauen bzw. besser realisieren möchten sollten Sie auch hier darauf achten, was benötigt wird und was Overkill ist. Vielleicht ist es auch besser, Funktionen wegzulassen, die Sie woanders für überflüssig halten.</p>
<h3>Buchtipp Community Building</h3>
<p>Ich habe mir vor 4 Jahren das Buch Community Building gekauft, welches es bei Amazon zu kaufen gibt. Hier sind noch viele weitere Tipps drin. Es ist jedoch Ansichtssache, ob man diese Tipps braucht oder nicht.<br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898421155?ie=UTF8&amp;tag=klischonline-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898421155" target="_new">Community Building<br />
</a></p>
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		<title>FONIC Surf-Stick</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 10:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fonic]]></category>
		<category><![CDATA[Surfstick]]></category>
		<category><![CDATA[UMTS]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie arbeiten viel über das Internet und sind auf eine ständige Online-Verbindung angewiesen? Sollte zum Beispiel Ihre Internet-DSL-Verbindung gestört sein, kann dies zu einem Arbeitsausfall führen. Um das zu vermeiden, habe ich mir eine UMTS Backup-Lösung gekauft, mit welcher ich im Falle eines DSL Ausfalls dennoch weiterarbeiten kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 108px"><img class=" " title="FONIC " src="http://www.christian-klisch.de/wp-content/uploads/2010/05/fonic1.jpg" alt="FONIC " width="98" height="98" /><p class="wp-caption-text">FONIC </p></div>
<p>Sie arbeiten viel über das Internet und sind auf eine ständige Online-Verbindung angewiesen? Sollte zum Beispiel Ihre Internet-DSL-Verbindung gestört sein, kann dies zu einem Arbeitsausfall führen. Um das zu vermeiden, habe ich mir eine UMTS Backup-Lösung gekauft, mit welcher ich im Falle eines DSL Ausfalls dennoch weiterarbeiten kann. Ziel dieser Lösung ist es nicht, diese ständig zu verwenden, sondern nur für den Fall des Ausfalls vorbereitet zu sein.</p>
<h3>Frühere  Situation</h3>
<p>Das Arbeiten vom Homeoffice aus erfordert eine ständige VPN-Verbindung ins Firmennetzwerk. Da es einmal vor kam, dass mein DSL von T-Online für einen halben Tag ausgefallen ist, habe ich mir über Backuplösungen Gedanken gemacht. Ein halber verlorener Arbeitstag muss kompensiert werden, damit der Cashflow bleibt.</p>
<h3>Schnelle Lösung</h3>
<p>Es musste eine Möglichkeit her, welche eine unabhängige Internetverbindung bot. Dabei waren folgende Voraussetzungen für mich gegeben:</p>
<ul>
<li>Keine laufende Kosten</li>
<li>Einzige Kosten dürfen nur für die Dauer der Internetverbindung anfallen</li>
<li>Unabhängig von der Telefonleitung</li>
<li>Aktuelle Technologie wie UMTS sollte es sein</li>
</ul>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="  " title="FONIC Surfstick" src="http://www.christian-klisch.de/wp-content/uploads/2010/05/fonic2.jpg" alt="FONIC Surfstick" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">FONIC Surfstick</p></div>
<p>Da ich davon ausging, dass die DSL Verbindung so gut wie nie ausfallen würde und ich die Backuplösung nicht brauche, dürfen auch keine laufenden monatlichen Kosten anfallen. Weiterer wichtiger Punkt war, dass eine Störung der Telefonleitung auch ein Wechsel von T-Online DSL zu beispielsweise Freenet DSL sinnfrei war, wenn die Telefonleitung durch einen Bagger bei Leitungsarbeiten gekappt wurde.</p>
<p>Daher fiel die Wahl auf einen Prepaid UMTS Surf-Stick. Damals gab es verschiedene Prepaid Angebote bekannter Internetanbieter wie O2 oder Vodafone. Vom Preis/Leistungsverhältnis her fiel meine Wahl auf den FONIC Surf-Stick.</p>
<h3>FONIC Surf-Stick Überblick</h3>
<p>Der FONIC Surf-Stick hat folgende Vorteile, welche sich mit meinen Anforderungen an eine Backup-Internetverbindung decken:</p>
<ul>
<li>echtes Prepaid</li>
<li>nutzt UMTS, EDGE und HSDPA</li>
<li>Kosten pro Tag € 2,50</li>
</ul>
<p>Sofern ich über das mobile Netz ins Internet muss kostet mich ein ganzer Tag nur € 2,50. Egal wie lange ich online bin. Nachteil bei der Berechnung ist, dass der Tag immer um 23:59 endet und daher auch nur 12 Stunden haben kann, wenn man Mittags das erste mal den Surf-Stick verwendet. Jedoch rechnet sich das mit dem Tagespreis schnell, falls ich auf diese Internetverbindung umschwenken muss.</p>
<h3>Meine Erfahrungen</h3>
<p>Seit ich den FONIC Surf-Stick besitze musste ich noch nicht aufgrund ausgefallener DSL Verbindung auf diesen umschwenken. Jedoch habe ich ihn schon ausprobiert. Auf meinem Schreibtisch verwendet der Surf-Stick UMTS und ist zum Surfen gut geeignet. Große Dateien über das VPN kopieren dauert natürlich ein wenig länger als bei DSL, aber als Notlösung ist dies tragbar.</p>
<p>Auch im Zug klappt die Verbindung recht gut, jedoch je nach Region bricht die Verbindung manchmal ab und braucht ein wenig länger, bis sie wieder aufgebaut ist.  Für Reisen ist der Surf-Stick zwar OK, aber teilweise stören die Verbindungsabbrüche.</p>
<h3>Verwendung des FONIC Surf-Stick</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class=" " title="SIM und MicroSD Karten" src="http://www.christian-klisch.de/wp-content/uploads/2010/05/fonic3.jpg" alt="SIM und MicroSD Karten" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">SIM und MicroSD Karten</p></div>
<p>Ich habe den Surf-Stick über ein 10cm USB Verlängerungskabel am Laptop im Betrieb. Der Surf-Stick beinhaltet einen Datenträger, auf welchem die FONIC-Software enthalten ist. Von diesem Datenträger aus kann die Software installiert werden. Dazu muss der Surf-Stick nur in einen USB Slot gesteckt werden und schon erscheint ein neues Laufwerk im Arbeitsplatz.</p>
<p>Der Surf-Stick fasst eine MicroSD Karte. Ich habe meinem Stick eine 4 GB MicroSD Karte gegönnt, damit ich den Stick auch als echten USB-Datenstick (Wechseldatenträger) verwenden kann.</p>
<p>Wird der Surf-Stick nun an einem USB Anschluss angeschlossen öffnet sich unter Windows die Fonic Software. Hier kann direkt die Internetverbindung aufgebaut werden und das Surfen kann losgehen. Für den Rest des Tages bis 23:59 kostet die Verbindung den Tagespreis von €2,50.</p>
<h3>Weitere FONIC Daten</h3>
<p><strong>Unterstützte Geschwindigkeiten</strong></p>
<ul>
<li>HSDPA:   bis 3,6 Mbit/s, ca. DSL 4000</li>
<li>UMTS:     bis 384 kbit/s ca. 6facher ISDN-Geschwindigkeit</li>
<li>EDGE:     bis 217 kbit/s, ca. 3facher ISDN-Geschwindigkeit</li>
<li>GPRS:     bis 53,6 kbit/s, ca. ISDN-Geschwindigkeit</li>
</ul>
<p>Der Surf-Stick wählt automatisch die schnellste Verbindungsmöglichkeit. Dies kann aber über die Software eingeschränkt werden.</p>
<p><strong>Voraussetzungen</strong></p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><img class="  " title="Antennenanschluss" src="http://www.christian-klisch.de/wp-content/uploads/2010/05/fonic4.jpg" alt="Antennenanschluss" width="192" height="144" /><p class="wp-caption-text">Antennenanschluss</p></div>
<p>Bei mir lief die Installation unter Windows XP problemfrei ab. Unter Linux habe ich es nicht ausprobiert. Am Mac soll es auch klappen ab OS 10.8.</p>
<p><strong>Anschlussmöglichkeiten</strong></p>
<p>Am FONIC Surf-Stick (Modell E161) kann ein MicroSD Karte eingesteckt werden, welche als Wechseldatenträger dient. Weiterhin kann eine externe Antenne angeschlossen werden.</p>
<h3>Besondere Angebote</h3>
<p>Neben den €2,50 als Tagespreis gibt es ein Monatslimit von €25,00. Das heißt, dass wenn man 10 Tage im Monat den Surf-Stick verwendet, alle weiteren Tage in dem laufendem Monat kostenlos sind. Das ganze nennt sich Kostenschutz auf der FONIC-Internetseite.</p>
<p>Ich würde auch einen Preis für die Anschaffung des FNOIC Surf-Stick nennen, jedoch scheint dieser jeden Monat einen anderen Preis zu haben. Ich habe damals €59,95 bezahlt. Nun kostet er um die €39,95. Es lohnt sich evtl. auch andere Bezugsquellen zu prüfen, ob der Stick dort nicht günstiger ist.</p>
<h3>Karte aufladen</h3>
<p>Da es sich um eine Prepaid SIM Karte handelt, muss natürlich Guthaben vorhanden sein, um den Stick nutzen zu können. Dies geht über den üblichen Aufladebon oder auch per Bankeinzug. Wenn die Kontoverbindung im Onlinelogin hinterlegt ist, kann mittels 2 Klicks das Guthaben vom Bankkonto aus aufgeladen werden.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Vom Preis/Leistungsverhältnis ist FONIC unschlagbar für mobiles Internet, sofern es sich um meine Einsatzzwecke handelt. Sollten Sie ähnliche Überlegungen bzgl. Backuplösung haben, kann ich den FONIC Surf-Stick empfehlen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tastatur mit Java Robot steuern</title>
		<link>http://www.christian-klisch.de/index.php/201005/tastatur-java-robot-steuern.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 21:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittels der Java AWT-Klasse java.awt.Robot können Sie sich ein kleines Programm schreiben, welches häufige Eingaben für Sie erledigt. Statt ständig selbst Tastatureingaben zu machen, können Sie diese Eingaben Java erledigen lassen.
Problem
Sie haben ein Buchhaltungsprogramm und müssen ständig in dem Programm ihre Bankleitzahl und Kontonummer angeben. Nach der Zeit kann man diese Zahlenkombinationen zwar auswendig, jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittels der Java AWT-Klasse <em>java.awt.Robot</em> können Sie sich ein kleines Programm schreiben, welches häufige Eingaben für Sie erledigt. Statt ständig selbst Tastatureingaben zu machen, können Sie diese Eingaben Java erledigen lassen.</p>
<h3>Problem</h3>
<p>Sie haben ein Buchhaltungsprogramm und müssen ständig in dem Programm ihre Bankleitzahl und Kontonummer angeben. Nach der Zeit kann man diese Zahlenkombinationen zwar auswendig, jedoch dauert die Eingabe ein wenig. Um dies zu beschleunigen, habe ich eine einfache Java Klasse erstellt.</p>
<h3>Lösung</h3>
<p>Ich habe eine kleine Roboterklasse geschrieben, welche die Eingabe häufiger Werte übernimmt. Dazu muss die Klasse erst mal initialisiert werden.</p>
<p>Meine Klasse<em> public class RobotControl</em> hat folgende statische Variablen:</p>
<p><code>private HashMap&lt;String, Integer&gt; keys        = new HashMap&lt;String, Integer&gt;();<br />
private int                      DELAY       = 20;<br />
private Robot                    roboter;</code></p>
<h4>Roboter lehren</h4>
<p>Tastaturbefehle werden in der HashMap <em>keys </em>abgelegt. Da der Roboter von Natur aus noch dumm ist, wird ihm das Wissen in der <em>init()</em>-Funktion beigebracht. Der Roboter lernt die 10 Ziffern, sowie Punkt, Komma und ENTER. Mittels einem Tabstop kann er auch Eingaben überspringen. Der Schlüssel der HashMap ist das Zeichen, mit dem wir dem Roboter befehlen, etwas zu tun, z.B. bei einer &#8220;1&#8243; eine Ziffer Eins zu schreiben oder bei &#8220;r&#8221; einmal Enter-Taste-Drücken auszuführen.</p>
<p><code>private void init()<br />
{</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>keys.put("0", new Integer(KeyEvent.VK_0));<br />
keys.put("1", new Integer(KeyEvent.VK_1));<br />
keys.put("2", new Integer(KeyEvent.VK_2));<br />
keys.put("3", new Integer(KeyEvent.VK_3));<br />
keys.put("4", new Integer(KeyEvent.VK_4));<br />
keys.put("5", new Integer(KeyEvent.VK_5));<br />
keys.put("6", new Integer(KeyEvent.VK_6));<br />
keys.put("7", new Integer(KeyEvent.VK_7));<br />
keys.put("8", new Integer(KeyEvent.VK_8));<br />
keys.put("9", new Integer(KeyEvent.VK_9));</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>keys.put(".", new Integer(KeyEvent.VK_PERIOD));<br />
keys.put(",", new Integer(KeyEvent.VK_PERIOD));</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>keys.put("t", new Integer(KeyEvent.VK_TAB));<br />
keys.put("r", new Integer(KeyEvent.VK_ENTER));</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>keys.put("d", new Integer(KeyEvent.VK_BACK_SPACE));</code></p>
<p>}</p>
<p>Der Backspace Befehl (Zeichen löschen) dient nicht dazu, eine Falscheingabe des Roboters zu korrigieren, sondern um eventuelle Voreingaben in dem zu füllendem Feld zu füllen (z.B. Standard-Kontonummer).</p>
<h4>Zeichenketten-Interpreter</h4>
<p>Der Roboter kennt nun seine Befehle. Um diese auch interpretieren zu können, ist die Methode private void callRoboter(String commands) notwendig. Dieser wird eine Zeichenkette der auszuführenden Befehle übergeben.</p>
<p><code>private void callRoboter(String commands)<br />
{</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>if (roboter == null || commands == null)</code></p>
<p style="padding-left: 60px;"><code>return;</code></p>
<p style="padding-left: 30px;">
<p style="padding-left: 30px;"><code>for (int i = 0; i &lt; commands.length(); i++)<br />
{</code></p>
<p style="padding-left: 60px;"><code>String command = "" + commands.charAt(i);</code></p>
<p style="padding-left: 60px;"><code>Integer commandoObject = keys.get(command);</code></p>
<p style="padding-left: 60px;"><code>if (commandoObject == null)<br />
{</code></p>
<p style="padding-left: 90px;"><code>System.out.println("Fehler beim Roboter: null");<br />
return;</code></p>
<p style="padding-left: 60px;"><code>}</code></p>
<p style="padding-left: 60px;"><code>roboter.keyPress(commandoObject);<br />
roboter.delay(DELAY);<br />
roboter.keyRelease(commandoObject);</code></p>
<p style="padding-left: 60px;"><code>roboter.delay(DELAY);</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>}</code></p>
<p><code>}<br />
</code><br />
Die Funktion nimmt sich jedes Zeichen aus der Zeichenkette vor. Die Zeichenkettenzeichen müssen alle in der zuvor gefüllten HashMap vorhanden sein. Zwischen <em>keyPress()</em> und <em>keyRelease()</em> gibt es eine kleine Pause, damit auch das verarbeitende Programm auf den simulierten Tastendruck reagieren kann. Ohne Pause funktioniert das ganze bei mir bei einigen Programmen nicht, da die &#8220;Eingaben&#8221; zu schnell kommen.</p>
<h4>Tastatur mit Roboter steuern</h4>
<p>Um nun Eingaben mit der Tastatur automatisiert ausführen zu können, muss der Funktion <em>callRoboter() </em>eine Zeichenkette übergeben werden. Wie im Beispiel oben genannt kann die erstellte Klasse nun beispielsweise die Kontonummer 12345 und die Bankleitzahl 9876543 in einem Buchhaltungsprogramm ganz schnell eingeben und mit ENTER bestätigen. Die Funktion dazu sieht wie folgt aus:</p>
<p><code>public void fillAccountData()<br />
{</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>callRoboter("12345t9876543r");</code></p>
<p><code>}</code></p>
<p>Im Aufruf wird die Zeichenkette mit einem Buchstaben &#8220;t&#8221; und &#8220;r&#8221; übergeben. Das &#8220;t&#8221; setzt den Tabstop um in das nächste Eingabefeld in der Anwendung zu springen und das &#8220;r&#8221; bestätigt die Eingabe wie die ENTER-Taste.</p>
<h4>Einsatz</h4>
<p>Die obigen Codezeilen können Sie zu einem kleinen Javaprogramm für ihre Einsatzzwecke verpacken und als JAR-File aufrufen, wenn Sie eine lange zeitaufwendige und sich immer wiederholende Eingabe zu machen haben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aktuellesten Datensatz in unsortierter Protokolltabelle finden</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 15:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Intelligente Softwaresysteme speichern oftmals auch Protokolleinträge in einer Datenbanktabelle. Sind keine Indizies vorhanden und auch kein fortlaufender Identifikationsschlüssel, wird die Suche nach dem letzten Datensatz einer bestimmten Aktion s...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intelligente Softwaresysteme speichern oftmals auch Protokolleinträge in einer Datenbanktabelle. Sind keine Indizies vorhanden und auch kein fortlaufender Identifikationsschlüssel, wird die Suche nach dem letzten Datensatz einer bestimmten Aktion schon schwerer.</p>
<h3>Szenario</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 181px"><img class="    " title="Datenbankmodell" src="http://www.christian-klisch.de/wp-content/uploads/2010/05/bank.jpg" alt="Datenbankmodell" width="171" height="123" /><p class="wp-caption-text">Datenbanktabellenausschnitt</p></div>
<p>Angenommen, eine Bank protokolliert in der Tabelle protokoll_tabelle alle Transaktionen zu Kontobewegungen. Diese hat keinen fortlaufenden Schlüssel. Im Normalfall werden Kontoaktionen beim ersten mal erfolgreich ausgeführt und protokolliert. Jedoch gibt es Aktionen, die nicht sofort reibungslos laufen. Dazu gehört das Überweisen ins Ausland.<br />
In diesem Szenario wird regelmäßig versucht, eine Auslandsüberweisung durchzuführen. Die Transaktionsnummer ist &#8216;<em>ABT72JG64IKMF65</em>&#8216;. Jedoch soll bei der Auswertung nicht jeder Versuch angezeigt werden, sondern nur der letzte nicht Erfolgreiche.</p>
<h3>Lösung</h3>
<p>Am einfachsten ist das Selektieren aller Fehlversuche aus der Datenbank und anschließend eine Sortierung nach Datum zu machen. Dies sieht so aus:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>SELECT * FROM protokoll_tabelle WHERE transaktionnummer = 'ABT72JG64IKMF65' order by zeitstempel;</code></p>
<p>Um nur den letzten Datensatz anzuzeigen und das ganze übersichtlicher zu machen, muss das vorherige SQL Statement um eine WHERE-Bedingung ergänzt werden, welche den aktuellsten Zeitstempel zur gesuchten Transaktionsnummer selektiert und den gefundenen Zeitstempel in der Oberselektion berücksichtigt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>SELECT * FROM protokoll_tabelle pt WHERE pt.transaktionnummer =  'ABT72JG64IKMF65' AND pt.zeitstempel = (SELECT MAX(zeitstempel) FROM protokoll_tabelle where transaktionsnummer = pt.transaktionsnummer);</code></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Roomba blinkt</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 16:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blinken]]></category>
		<category><![CDATA[Putzroboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roomba]]></category>

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		<description><![CDATA[Da über die Suchmaschine Google viele Besucher auf mein Blog kamen, die etwas zu dem Geblinke des iRobot Roomba Staubsaugers gesucht haben, verfasse ich hierzu einen eigenen Beitrag. Die wichtigsten Zustände des Roomba werden durch die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img title="Bedienfeld Nachaufnahme" src="http://www.christian-klisch.de/wp-content/uploads/2009/10/IMG_4724.JPG" alt="Roomba 580" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Leuchte an der Taste CLEAN</p></div>
<p>Da über die Suchmaschine Google viele Besucher auf mein Blog kamen, die etwas zu dem Geblinke des iRobot Roomba Staubsaugers gesucht haben, verfasse ich hierzu einen eigenen Beitrag. Die wichtigsten Zustände des Roomba werden durch die Leuchte der CLEAN-Taste dargestellt. Dies ist für die 500er Serie bei allen Roombas identisch (550,560,580,581&#8230;).</p>
<p>Folgendes kann Roomba durch die Lampe darstellen:</p>
<ul>
<li>Rotes Leuchten: Der Akku ist leer</li>
<li>Grünes Dauerlicht: Roomba ist geladen und bereit</li>
<li>Orangenes schnelles Blinken: Der Akku wird entladen und neu Aufgeladen (Auffrischladung)</li>
<li>Orangenes langsames pulsierendes Blinken: Ladevorgang</li>
</ul>
<p>Weiterhin kann der iRobot Roomba durch Blinksignale Fehlermeldungen anzeigen. Im Handbuch sind auch die passenden Lösungen zu den Fehlern beschrieben. Wenn Roomba Blinksignale gibt, stimmt im Normalfall etwas nicht mit seinem Akku bzw. dem Ladevorgang.</p>
<ul>
<li>1, 2 oder 3 Blinksignale in Folge: Akku ist nicht angeschlossen</li>
<li>5 Blinksignale in Folge: Es liegt ein Ladefehler vor</li>
<li>6 Blinksignale in Folge: Die Temperatur des Akkus ist zu hoch</li>
<li>7 Blinksignale in Folge: Die Akkutemperatur kühlt sich nicht ab.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oracle Export nach CSV</title>
		<link>http://www.christian-klisch.de/index.php/201003/oracle-export-csv.html</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 22:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>
		<category><![CDATA[SQL]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor 2 Monaten hab ich gezeigt, wie Sie mittels sqlldr CSV in eine Oracle Datenbank importieren können. Nun bin ich zufällig auf den umgekehrten Weg gestoßen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor 2 Monaten hab ich <a href="/index.php/201001/csv-in-oracle-importieren.html" target="_self">gezeigt</a>, wie Sie mittels sqlldr CSV in eine Oracle Datenbank importieren können. Nun bin ich zufällig auf den umgekehrten Weg gestoßen, den ich hier kurz aufzeigen möchte.</p>
<h3>SQL-Skript</h3>
<p>Mittels folgenden kurzen Zeilen kann aus einer beliebigen SQL-Abfrage (Select-Statement) ein CSV-Export durchgeführt werden:</p>
<p><code>SET PAGES 999<br />
SPOOL adressbuch.csv<br />
SELECT name || ';' || vorname || ';' || strasse || ';' || hausnummer || ';' || geburtstag FROM adressbuch;<br />
SPOOL OFF</code></p>
<h3>Modifikation</h3>
<p>Natürlich kann in dem SELECT-Statement auch definiert werden, ob Strings in Anführungszeichen eingeschlossen werden sollen. Dazu müssen die Anführungszeichen nur an die Semikolons ergänzt werden. Dies würde für das SELECT-Statement wie folgt aussehen:</p>
<p><code>SELECT '"' || name || '";"' || vorname || '";"' || strasse || "';' || hausnummer || ';' || geburtstag FROM adressbuch;</code></p>
<p><em>Hausnummer </em>und <em>Geburtstag </em>sind in dem Beispiel jetzt kein String. Diese können mit den Mitteln von Oracles PL/SQL weiter beliebig formatiert und exportiert werden.</p>
<p>Die Ergebnisdatei <em>adressbuch.csv</em> wird im Dateisystem erstellt und der Export kann weiterverarbeitet werden. Zum Beispiel wäre ein Import nach Excel möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Pflege und Wartung des Roomba</title>
		<link>http://www.christian-klisch.de/index.php/201002/pflege-wartung-roomba.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 14:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Putzroboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roboter]]></category>
		<category><![CDATA[Roomba]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Putzroboter iRobot Roomba kann lange im Dauereinsatz bleiben. Jedoch habe ich festgestellt, dass der vorprogrammierte regelmäßige Putzvorgang mehr Reinigungs- und Pflegeaufwand als gedacht benötigt. Regelmäßiges Leeren des Auffangbehälters reicht lange nicht aus, um den Putzroboter im Betrieb zu halten. Auch die nicht sofort sichtbaren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Putzroboter iRobot Roomba kann lange im Dauereinsatz bleiben. Jedoch habe ich festgestellt, dass der vorprogrammierte regelmäßige Putzvorgang mehr Reinigungs- und Pflegeaufwand als gedacht benötigt. Regelmäßiges Leeren des Auffangbehälters reicht lange nicht aus, um den Putzroboter im Betrieb zu halten. Auch die nicht sofort sichtbaren Verschleißteile auf der Unterseite des Roomba müssen gepflegt oder ersetzt werden. Werden diese nicht regelmäßig gepflegt oder gar ausgetauscht, weil diese sich abgenutzt haben, wird das Reinigungsergebnis leiden. Ich glaube kaum, dass eine verdreckte oder mit Haaren verstopfte Bürste vernünftig reinigen kann.</p>
<p>In der 500er Serie (egal ob 530, 550, 560, 570, 580 oder 581) können Sie in alle Roombas die gleichen Verschleißteile und beweglichen Bauteile austauschen bzw. reinigen. Im Folgenden beschreibe ich das Original Zubehör, welches beispielsweise unter <a href="http://www.robosauger.com/" target="_blank">robosauger.com</a> bezogen werden kann:</p>
<h3>Filter</h3>
<p>Der Filter befindet sich am Auffangbehälter und kann normalerweise beim leeren des Auffangbehälters ausgeschüttelt werden. Mein Filter war anfangs weiß gewesen. Nachdem er nun von der Farbe weiß mehr ins Graue gewechselt ist, habe ich den getauscht. Wenn der Filter verstopft, verliert der Roomba seine Saugleistung und kann nicht mehr wie zu Beginn den Fußboden reinigen.</p>
<h3>Seitenbürste</h3>
<p>Die Seitenbürste habe ich noch nicht wechseln müssen. Jedoch wird dies demnächst der Fall sein. Genau wie eine Zahnbürste langsam Borsten verliert ist dies auch bei der Seitenbürste der Fall. Der Vorteil ist, dass wenn Roomba seine Borsten verliert, er diese auch gleich mit einsaugt. Ich vermute, dass die Borsten der Seitenbürste verloren gehen, wenn diese irgendwo sich einklemmen und dann abgerissen werden. Zum Beispiel unter einem Stuhlbein, das auf hartem Boden steht.</p>
<p>Zum Austausch der Seitenbürste braucht man einen Kreuz-Schraubendreher.</p>
<h3>Borstenbürste</h3>
<p>In dieser Bürste verfangen sich immer lange Haare, welche ich rausdrehen muss. Beim Pflegen sollten Sie diese Bürste komplett rausnehmen um auch die beiden seitlichen Lager reinigen zu können, da sich hier gerne viel Staub absetzt. Die Bürste kann auch mit dem Bürstenreinigungstool gesäubert werden.</p>
<h3>Flexible Bürste</h3>
<p>Wie bei der Borstenbürste sollten Sie hier die Lager entstauben. Hier reinige ich die Lippen der Bürste mit einem Tuch. Meines Erachtens ist dieses Bauteil am leichtesten zu pflegen.</p>
<p>Um an die beiden Bürsten dran zu kommen, müssen Sie die zwei gelben (bei mir sind die gelb) Nasen auf der Unterseite einfach öffnen, dann kann die Halterung abgenommen werden.</p>
<h3>Sonstige Pflege</h3>
<p>Auf der Unterseite des Roomba entferne ich immer allen Staub, der sich da so festsetzt. Denn mein Putzroboter kann sich nicht selbst reinigen. In meinem Originalkarton war eine kleine Reinigungsbürste noch vorhanden, mit welcher man in den Ecken und Ritzen den Staub entfernen kann. Dies mach ich jedoch nur am Balkon, da sonst teilweise nach dem Pflegen der Fußboden erneut gereinigt werden muss.</p>
<p>Achja, Staub entferne ich auch von den Rädern. Das kleine vordere schwarz-weiße Rad scheint ein kleiner Staubmagnet zu sein. Dieser Farbwechsel muss aber vom Roomba sauber erkannt werden, damit er weiß, wie weit er grad gefahren ist. Daher mache ich dieses Rad auch sauber. Das kann einfach mit ein wenig Kraft raus gezogen werden.</p>
<p>In der Anleitung von Ihrem iRobot Roomba sind übrigens die oben genannten Bauteile genauestens erklärt und wie diese auszubauen sind:</p>
<div id="attachment_60" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-60  " title="Borstenbürste, flexible Bürste, Reinigungstool, Filter und Seitenbürste" src="http://www.christian-klisch.de/wp-content/uploads/2010/02/buersten-filter-roomba.jpg" alt="Roomba Zubehörteile" width="600" height="402" /><p class="wp-caption-text">Borstenbürste, flexible Bürste, Reinigungstool, Filter und Seitenbürste</p></div>
<h3>Wo kaufen?</h3>
<p>Das oben genannte Zubehör kann unter Anderem im <a href="http://www.robosauger.com/Original-Zubehoer-fuer-iRobot-Scooba-Roomba/Original-Zubehoer-fuer-Saugroboter-iRobot-Roomba/" target="_blank">Onlineshop robosauger.com unter Zubehör</a> bestellt werden. In diesem Shop gibt es sogar Vorführmodelle des iRobot Roomba (Putzroboter) und Scooba (Wischroboter) günstiger zu kaufen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oracle Ergebnisse in eine Zeile</title>
		<link>http://www.christian-klisch.de/index.php/201002/oracle-ergebnisse-in-eine-zeile.html</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmieren]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[Oracle]]></category>

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		<description><![CDATA[SELECT ergebnistext FROM datentabelle; listet in mehr oder weniger vielen Zeilen alle Ergebnisse auf. Was aber, wenn man die Ergebnismenge nicht in Zeilen ausgegeben haben möchte, sondern in einer Zeile bzw. Zelle?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code>SELECT ergebnistext FROM datentabelle;</code> listet in mehr oder weniger vielen Zeilen alle Ergebnisse auf. Was aber, wenn man die Ergebnismenge nicht in Zeilen ausgegeben haben möchte, sondern in einer Zeile bzw. Zelle?</p>
<p>In Oracle kann mittels spezifischer Befehlssyntax eine separierte Liste (zum Beispiel Kommagetrennt als CSV) erstellt werden. Die Ergebnismenge wird in eine Zeile zusammengefasst bzw. transponiert.</p>
<p>Die Lösung sieht wie folgt aus:</p>
<h3>Lösung</h3>
<p><code><br />
SELECT SUBSTR (SYS_CONNECT_BY_PATH (ergebnistext , ','), 2) csv</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>FROM (SELECT ergebnistext , ROW_NUMBER () OVER (ORDER BY ergebnistext ) rn,</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>COUNT (*) OVER () cnt</code></p>
<p style="padding-left: 30px;"><code>FROM datentabelle )</code></p>
<p><code>WHERE rn = cnt</code></p>
<p><code>START WITH rn = 1</code></p>
<p><code>CONNECT BY rn = PRIOR rn + 1;</code></p>
<p>Mittels diesem SQL wird das mehrzeilige Ergebnis der Spalte <em>ergebnistext </em>in einer Zeile/Zelle kommagetrennt dargestellt. Begrenzt ist dies jedoch durch die maximale Anzahl Zeichen, welche dargestellt werden kann.</p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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